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5. 10.. 2018, AZ

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4. 10.. 2018, Rundschau, Ilona Scherer

 

„Stephanie Haenslers «durch streifen» für Streichorchester dauert – das war die Vorgabe – nur fünf Minuten. Es handelt sich um ein Auftragswerk der Camerata Zürich aus Anlass ihres 60. Geburtstages. Die Uraufführung in der Aula der Universität lässt als Höreindruck eine Musik erstehen, die man als wuchernd und verschlungen charakterisieren kann. Die Komponistin erklärt den Titel ihres Stücks mit der Vorstellung eines Spazierganges durch eine Naturlandschaft. Eine dominierende Rolle nehmen drei Cellostimmen ein, die bald solistisch hervortreten, bald vom Streichertutti umfangen werden. Die Spaziergänger in der Natur?“

27. 5.. 2018, NZZ, Thomas Schacher

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23. 5.. 2018, AZ Kultur, Sybille Ehrismann

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„Eine prominente Platzierung im Programm genoss Stephanie Haensler, deren Kompositionen ganz nah für Violine und Klavier und Im Begriffe für Quintett das Auftaktkonzert am frühen Freitagabend eröffneten. Haensler präsentierte sich mit den beiden Werken als Vertreterin einer jungen Generation akademisch geschulter Komponistinnen und Komponisten, deren sauber gearbeiteten und differenziert sich entwickelnden Stücke in Romaine Bolinger und Lora-Evelin Vakova-Trara (ganz nah) und dem bemerkenswerten Schottischen Red Note Ensemble (Im Begriffe) engagierte und sensible InterpretInnen fanden.“

12. 12. 2017, Swiss Music Portal, Tobias Gerber

 

„The Riot Ensemble opened with Swiss composer Stephanie Haensler’s dann und wann, „now and then“, a fragile, phantasmagorical search for the memory of sounds, which had the musicians multi-tasking with miaouwing water-glasses, bird whistles and rustling cellophane. Tones between wind and strings melted into a single timbre released into resonance by the piano’s strings. At intervals this remote, crystalline carousel spun into a vivid present with waves of theatrical scales, offering a welcome glint of humour.“

28. 11. 2017, the arts desk, Helen Wallace

 

„At the start of the festival’s second weekend, the Riot Ensemble, under director Aaron Holloway-Nahum, occupied St Paul’s Hall — a former church, complete with organ — for two UK premieres and two world premieres. Stephanie Haenslers dann und wann (now and then 2015) drew on the gentlest of noises. The piece bloomed every so often as the band slid up scales together, before dying back.“

27. 11. 2017, financial times, Josh Spero

 

„We got there initially via a pair of works by Swiss composer Stephanie Haensler. Despite (or even because of) its microtonal inflections and bouts of croaking and scraping, Haensler’s duo ganz nah – performed beautifully by Romaine Bolinger (violin) and Lora-Evelin Vakova-Tarara (piano) – projected an intense melodic yearning. Both players seemed joined at the hip, moving together as part of a single act of expression, and this was especially lovely in the work’s closing moments, uniting around a slithery, withdrawn melody. A similar urge was evident in her ensemble piece Im begriffe, emerging from fast staccati and an outbreak of thunder as an assertive communal line, each note of which was articulated as a small clustered splat, strange but disarmingly lovely.“

18. 11. 2017, 5:4, Simon Cummings

 

„Oder mit Stephanie Haenslers im Begriffe (2016), einer Musik, die man als Exerzitien über das Finden eines Konsens beschreiben könnte. Interessant, wie die Instrumentalisten – in gewohnter Perfektion – zu Beginn völlig unterschiedliche Positionen formulieren und schließlich zu Annäherungen und Schnittmengen finden: ein musikalisches Lehrstück für Koalitionsverhandlungen.“

19. 10. 2017, Badische Zeitung, Alexander Dick

 

„…wie in einem magischen Wald, erfüllt vom Sirenengesang dicht nebeneinander gestimmter Weingläser.“

16. 3. 2017, NMZ, Dietrich Heissenbüttel

 

„Eine Reminiszenz an gelebtes Leben, verflossene Zeit und nebenbei auch noch an Robert Schumann – intelligent, intensiv und ausnahmsweise auch mal streckenweise regelrecht kulinarisch.“

9. 6. 2016, Tiroler Tageszeitung, Jörn Florian Fuchs

 

„Das hat eine sehr schöne Atmosphäre, etwas sehr Intelligentes und Berührendes“

8. 6. 2016, BR-Klassik Interview mit Jörn Florian Fuchs

 

„…ein Oktett, das wirklich in seinen Bann zieht. Stephanie Haenslers Musik steckt voller Vitalität, voller inspirierender Reibungen, zumal sie aus bis ins Geräuschhafte getriebenen oder elektronisch verstärkten Passagen immer wieder wie selbstverständlich für Momente zurückkehrt zu Schumann. Dessen Klavier-Romanze op. 28/2 weht schon früh über Lautsprecher herein und wird im Oktett, immer wieder gekonnt verfremdet, zum romantischen Anker.“

5. 6. 2016, Münchner Merkur, Kultur, Gabriele Luster

 

„Komponistin Stephanie Haensler und Regisseurin Pauline Beaulieu haben mit diesem Projekt ein Musiktheater par excellence geschaffen, das dennoch mit dem, was man sich gemeinhin unter Oper vorstellt, nichts gemein hat. Denn ihr Protagonist ist die Musik. Genauer Schumann, besser, die Klänge von Schumann, die er in die Romanze, op. 28/2, geschrieben hat. Um die herum komponierte Haensler Musik für ein Kammerensemble, die ihre Bezüge zu Schumann hinter Klangschlieren, Glissando-Rutschen und Geräuschwolken als verzückte Romantik erklingen lässt – nur muss hier für diesen Effekt kein Solist die Stirn zusammenziehen. Diese Geste übernimmt die Musik selbst. (…) Irgendwann finden sich die Musiker im Gipswolkenraum zusammen, die Klangschlieren werden unter der Leitung von Johannes X. Schachtner zu all der Romantik getrieben, die vorher schon darunter lag und lassen den Schumann herausleuchten, bevor es sich wieder verlieren darf und die Zuschauer genauso wie die Musiker erneut umherwandern und die räumlich erfahrbar gemachten Erinnerungsstrukturen der Komposition als kleine Geistesblitze verklingen.“

5. 6. 2016, Süddeutsche Zeitung, Rita Argauer

 

„Faszinierend: Mit Wie Rauch ins Nichts… für Streichtrio plus Fagott (2013) der 30-jährigen Komponistin Stephanie Haensler durfte man eine Entdeckung machen. Orientiert ist das Stück ebenfalls an einer literarischen Vorlage, dem lyrischen Werk der von den Nazis ermordeten jüdischen Dichterin Selma Meerbaum-Eisinger. Entstanden sind fünf Miniaturen von Webernscher Kürze. Absolut faszinierend.“

12. 4. 2016, Neue Vorarlberger Tageszeitung, Daniel Fuchs

 

„…und gerade Haenslers dann und wann zeugt in seinem abwechslungsreichen Hineinhören in variable Echoräume von Originalität.“ 

23. 11. 2015, Badische Zeitung, Alexander Dick

 

„Das Stück hin durch der Schweizer Komponistin Stephanie Haensler präsentiert sich als abwechslungsreich gegliederte und empfindsam nuancierte Klangmetamorphose.“

3. 4. 2012, Neue Zuger Zeitung, Andreas Nievergelt