N°05 PRESSE




“And it was in a highly cerebral exercise, and a tonal language that was almost other-worldly, that Haensler found a unique spur to her composition. The work was more closely aligned to a dissonant landscape than to harmonies, but portrayed the same kind of temporal “cut” that could be equated with the journey of the poet, or of the hiker, or an ultimate search for belonging.” 15.8.2019, Bachtrack, SARAH BATSCHELET


“Alex Jellici (Violoncello) beschrieb die musikalische Ausdrucksweise: «Es sind Horizonte
von Klangfarben, von Spieltechniken, denen einfach keine Grenzen gesetzt sind.» Die Zeit – und das sieht man ganz schön am Stück vom Stephanie Haensler – wird aufgelöst, sie wird quasi plastisch auseinandergenommen.”
6.5.2019, Zürcher Unterländer, KATARZYNA SUBOTICKI


 Portrait NAB award, AZ vom 5.10.2018


 Portrait in der AZ vom 22.5.2018, SIBYLLE EHRISMANN


“Eine prominente Platzierung im Programm genoss Stephanie Haensler, deren Kompositionen ganz nah für Violine und Klavier und Im Begriffe für Quintett das Auftaktkonzert am frühen Freitagabend eröffneten. Haensler präsentierte sich mit den beiden Werken als Vertreterin einer jungen Generation akademisch geschulter Komponistinnen und Komponisten, deren sauber gearbeiteten und differenziert sich entwickelnden Stücke in Romaine Bolinger und Lora-Evelin Vakova-Trara (ganz nah) und dem bemerkenswerten Schottischen Red Note Ensemble (Im Begriffe) engagierte und sensible InterpretInnen fanden.” 12.12.2017, Swiss Music, TOBIAS GERBER


“We got there initially via a pair of works by Swiss composer Stephanie Haensler. Despite (or even because of) its microtonal inflections and bouts of croaking and scraping, Haensler’s duo ganz nah – performed beautifully by Romaine Bolinger (violin) and Lora-Evelin Vakova-Tarara (piano) – projected an intense melodic yearning. Both players seemed joined at the hip, moving together as part of a single act of expression, and this was especially lovely in the work’s closing moments, uniting around a slithery, withdrawn melody. A similar urge was evident in her ensemble piece Im begriffe, emerging from fast staccati and an outbreak of thunder as an assertive communal line, each note of which was articulated as a small clustered splat, strange but disarmingly lovely.
17.11.2017, 5:4, SIMON CUMMINGS


“Wie in einem magischen Wald, erfüllt vom Sirenengesang dicht nebeneinander gestimmter Weingläser 16.3.2017, NMZ, DIETRICH HEISSENBÜTTEL


„Eine Reminiszenz an gelebtes Leben, verflossene Zeit und nebenbei auch noch an Robert Schumann – intelligent, intensiv und ausnahmsweise auch mal streckenweise regelrecht kulinarisch.“ 9.6.2016, TIROLER TAGESZEITUNG, JÖRN FLORIAN FUCHS


„Das hat eine sehr schöne Atmosphäre, etwas sehr Intelligentes und Berührendes“ 8.6.2016, BR-KLASSIK INTERVIEW MIT JÖRN FLORIAN FUCHS


„…ein Oktett, das wirklich in seinen Bann zieht. Stephanie Haenslers Musik steckt voller Vitalität, voller inspirierender Reibungen, zumal sie aus bis ins Geräuschhafte getriebenen oder elektronisch verstärkten Passagen immer wieder wie selbstverständlich für Momente zurückkehrt zu Schumann. Dessen Klavier-Romanze op. 28/2 weht schon früh über Lautsprecher herein und wird im Oktett, immer wieder gekonnt verfremdet, zum romantischen Anker.“
5.6.2016, MÜNCHNER MERKUR, KULTUR, GABRIELE LUSTER


„Komponistin Stephanie Haensler und Regisseurin Pauline Beaulieu haben mit diesem Projekt ein Musiktheater par excellence geschaffen, das dennoch mit dem, was man sich gemeinhin unter Oper vorstellt, nichts gemein hat. Denn ihr Protagonist ist die Musik. Genauer Schumann, besser, die Klänge von Schumann, die er in die Romanze, op. 28/2, geschrieben hat. Um die herum komponierte Haensler Musik für ein Kammerensemble (…) Irgendwann finden sich die Musiker im Gipswolkenraum zusammen, die Klangschlieren werden unter der Leitung von Johannes X. Schachtner zu all der Romantik getrieben, die vorher schon darunter lag und lassen den Schumann herausleuchten, bevor es sich wieder verlieren darf und die Zuschauer genauso wie die Musiker erneut umherwandern und die räumlich erfahrbar gemachten Erinnerungsstrukturen der Komposition als kleine Geistesblitze verklingen.“
5.6.2016, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, RITA ARGAUER


“Mit „Wie Rauch ins Nichts“ für Streichtrio plus Fagott (2013) der 30-jährigen Komponistin Stephanie Haensler durfte man eine Entdeckung machen. Orientiert ist das Stück ebenfalls an einer literarischen Vorlage, dem lyrischen Werk der von den Nazis ermordeten jüdischen Dichterin Selma Meerbaum-Eisinger. Entstanden sind fünf Miniaturen von Webernscher Kürze. Absolut faszinierend.” 2.4.2016, Vorarlberger Tageszeitung, DANIEL FUCHS



STEPHANIE HAENSLER

KOMPOSITION | VIOLINE